Globetrotter.de: Wales Gewinnspiel

Pembrokeshire

Küste der unbegrenzten Möglichkeiten

Am besten macht man einen Plan, bevor man den Pembrokeshire Coast National Park besucht. Alles ist an der ungezähmten Westküste möglich: Paddeln auf den Gezeitenwellen Bitches, surfen in Whitesands Bay, tauchen in der Skomer Marine Reserve, Segeln entlang der Küste oder Wandern auf dem Pembrokeshire Coast Path – rund 300 Kilometer begleitet von Fels und Meer und knapp 60 Stränden. Egal, wofür man sich entscheidet: Unheimlich schön ist es überall im Nationalpark. Und britisch–küstenidyllisch wird es in den kleinen Städten. Im Badeort Tenby reihen sich bunte Häuser hinter dem Hafen auf und zu beiden Seiten erstrecken sich lange, breite Sandstrände. Sogar Palmen wogen im Wind. Folgt man dem Küstenpfad von Tenby gen Norden, erreicht man den ruhigeren Badeort Saundersfoot und somit einen weiteren bezaubernden Strand und Hafen. Majestätisch wird es dagegen in St Davids, der heiligsten Pilgerstätte des Landes. Eine weitläufige Kathedralenanlage aus dem 12. Jahrhundert dominiert den kleinen Ort, der von drei Seiten vom Meer umgeben ist. Ein guter Spot, um nach Tieren Ausschau zu halten. Auf den Inseln und Klippen hausen große Seevögel-Brutkolonien. Und mit etwas Glück sichtet man in der Gegend Robben, Delfine oder sogar Wale. Wie gesagt, alles ist möglich.

Meine Texte für das Wales-Gewinnspiel über Llandudno und Conway, Anglesey, den Wales Coast Path, Pembrokeshire und allerhand Wassersport auf der Globetrotter Wales-Gewinnspiel