Globetrotter: Auf der Suche nach der irischen Wildnis

Im Nordwesten von Irland gibt es hohe Klippen, klasse Surfwellen, famosen Fisch, echte Storyteller – und alles noch fast unentdeckt. Sechs Fotografen sind losgezogen, um das Wilde und Schöne entlang des »Wild Atlantic Ways« zu finden.

Hoch oben auf den Klippen stehen wir. 90 Meter unter uns schwappt der Atlantik gegen die Felsen des Erris Head. Wir schauen, wie das Meer gegen Irland prallt, hier auf der Belmullet Halbinsel im County Mayo. Der Wind verschluckt jedes Geräusch. Dann baut Stephan das Stativ auf, Andreas sucht seinen Graufilter und Eike packt die Drohne aus. »Nächster Halt ist Neufundland, 5000 Kilometer in diese Richtung«, ruft Barry Murphy, unser Wanderguide, und zeigt zum Horizont. Und hinter uns nur Moor.

Das wilde, abgelegene Irland suchen wir, und dafür sind wir im Nordwesten der Insel genau richtig. Er ist touristisch erschlossen – sprich, wir schlafen in den schönsten Burgen und Hotels, essen großartige 3-Gänge-Menüs und tagessättigende Frühstücke – aber noch nicht touristisch überlaufen. Wir sind sechs Fotografen und wurden von Panasonic eingeladen, Irlands wilden Nordwesten mit der Lumix G9 einzufangen. Dafür folgen wir dem nördlichen Teil des Wild Atlantic Ways eine Woche lang durch die Counties Galway, Mayo, Sligo und Donegal.

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Die ganze Reportage online auf globetrotter.de

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