Reisedepeschen: Die langen hellen Tage in Georgien

Ein Buch, ein Film und ein Garten lockten mich nach Georgien – zum Schwarzen Meer, dem Kaukasus, Tbilisi und einer Halbwüste.

Einen matschigen Dezember lang trug ich den 1300-Seiten schweren Roman in einem Rucksack mit mir herum, um ihn überall und jederzeit weiterlesen zu können. Blätterte die Seiten in den Berliner U-Bahnen, in den Zügen quer durch Deutschland und auf der Couch zuhause. Nach der Hälfte wusste ich: Ich wollte nach Georgien reisen. Nach der letzten Seite gab ich Nino Haratischwilis Das achte Leben meinem Freund weiter. Das Jahr darauf flogen wir nach Kutaissi.

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Der Reisebericht auf dem Reisedepeschen-Blog